Archiv für Juli 2011

Die Frauen-WM kam hier bisher überhaupt nicht vor, was mir gewaltig leid tut und einzig und allein daran liegt, dass ich momentan verdammt wenig Zeit habe. Mir macht die ganze Veranstaltung eine Menge Spaß und ich freue mich schon ungemein auf die beiden Halbfinale heute Abend. (Nebenbei: Die SZ hatte heute groß über ihrer gedruckten Seite “Die Halbfinals” stehen. Das ist doch kein Plural, oder? Egal.) Aus Ermangelung an eigenen schlauen Gedanken zur WM ein kleiner Lesehinweis zum Thema Frauenfußball-WM, der mir vor allem wegen der Jack-Wolfskin-Ausführungen recht getaugt hat: Dresscodes und Dribblings von Georg Seeßlen in der taz. Ach, und da ist noch ein Text aus der taz, der Abby Wambachs Treffer für die USA in der 122. Minute gegen Brasilien zum Thema hat. Im Fußball kommt es nicht auf Schönheit an, sondern eben auf die Erzählungen, die entstehen.

Der Tagesanzeiger blickt zurück auf die positiven Seiten, in einem wenig ironischen Artikel.
news of the world

…geht also und macht Platz für ein anderes Skandalblatt aus dem Hause Murdoch. Geschickter Move im richtigen Moment. Z
itat Tan Copsey, BBC: “tancopsey RT @AndrewBloch: Interesting that www.thesunonsunday.co.uk was registered on 5th July 2011 bit.ly/opL6km #notw (via@lucyhart)”

Gutgelaunte Klickstrecke auf Tages-Anzeiger online aus aktuellem Anlass.
Gutgelaunte Schweizer Geiseln

Quentin Tarantino zeigt sich auch in der Gestaltung seines Selbstmord seiner Filme würdig:

Nach einer «langatmigen Diskussion über Filme», habe Tarantino vorgeschlagen, aufs Bett zu dislozieren. Dann bat er sie, an ihren Zehen saugen zu dürfen, während er Hand an sich legte.

So erzählt es uns zumindest Michèle Binswanger heute auf Tages-Anzeiger online (ganzer Artikel). Um dann aufzulösen, was sie eigentlich meint:

«So begannen die verrücktesten zehn Minuten meines Lebens», schreibt Shah, «die Füsse im Mund eines Oscargewinners, während er sich selber befriedigt.»
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Zürich - MÜNCHEN - Berlin
  • Musste auch gesagt werden

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