andreas heidtmann vom poetenladen (der hier sträflicherweise noch nicht in der blogroll ist!) macht sich in seinem text “lesung vor keinem publikum” gedanken über literatur-websites, genauer gesagt: darüber, dass die instituionellen (literaturport, literaturportal) so wenig zulauf haben und die privaten so viel. ich finde seine schlussfolgerungen nicht ganz richtig bzw. etwas schnellschussig, aber der gedanke ist es doch wert, erwähnt zu werden. außerdem hat er mich auf das magazin lauter niemand aufmerksam gemacht, dass ich auch schnellstens in meine empfehlungen aufnehmen muss, weil´s sehr gefällt: entgegen dem namen findet man dort die werke von doch eingermaßen bekannten autoren – aber eben auch unbekannte. leider kann man nur in den alten ausgaben stöbern, da die werke der aktuellen nummer 7 (noch?) nicht frei online sind.

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