im aktuellen börsenblatt gibt der literaturkritiker jörg magenau einen überblick über die neuerscheinungen im herbst (pdf). das ist zwar auf den ersten blick ganz schön, auf den zweiten ist jedoch nicht zu übersehen, dass magenau sich für diesen seinen artikel desöfteren der pressetexte der verlage bedient hat. und das ist dann wieder nicht so schön. klar: magenau kann die bücher, die er hier vorstellt, natürlich nicht alle gelesen haben. aber vielleicht sollte man dann auch nicht drüber reden?

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