Markus Werner, mir bis vor kurzem völlig ubekannter Schweizer Autor. Sein Debut von 1984 fiel mir zufällig oder/und aus aktuellem Anlass in den Schoß. Bin begeistert: was für ein gnadenloser Umgang mit einem Protagonisten! Und was für eine gelungene Darstellung von Kopfkino-Unausweichlichkeit. Und was für eine allseitige Bloßstellung, vor allem der jeweils verharmlosenden Sprachlichkeit.

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