Haltestelle Kunstpark

Aus Spaß an der Freud’: I’m So Sorry von Kitty, Daisy und Lewis – auch wenn der Hype um deren letztes Album Smoking in Heaven längst schon wieder vorbei ist. Schöne Platte.

Und wer noch Lust auf mehr hat: Going Up The Country

Unkenttlich gemachtes Gesicht
Ein neuer Trend in der Anonymisierung von (mutmasslichen) Straftätern: nach dem schwarzen Balken, der Verpixelung und der Unschärfe kommt nun der Photoshop-Filter Sponge. (vom Tages-Anzeiger online)

Kunstverein mit Stammheim-Beschriftung
Das war aber der Württembergische Kunstverein, nicht das Gefängnis.

Quentin Tarantino zeigt sich auch in der Gestaltung seines Selbstmord seiner Filme würdig:

Nach einer «langatmigen Diskussion über Filme», habe Tarantino vorgeschlagen, aufs Bett zu dislozieren. Dann bat er sie, an ihren Zehen saugen zu dürfen, während er Hand an sich legte.

So erzählt es uns zumindest Michèle Binswanger heute auf Tages-Anzeiger online (ganzer Artikel). Um dann aufzulösen, was sie eigentlich meint:

«So begannen die verrücktesten zehn Minuten meines Lebens», schreibt Shah, «die Füsse im Mund eines Oscargewinners, während er sich selber befriedigt.»
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  • Musste auch gesagt werden

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