Die erste Seite des FAS-Feuilletons vom Sonntag: “Ich beginne zu glauben, dass die Linke recht hat” von Frank Schirrmacher
Haltestelle Vorstadt
Eben La Notte gesehen, saustark. Kino, Mann.
Die Frauen-WM kam hier bisher überhaupt nicht vor, was mir gewaltig leid tut und einzig und allein daran liegt, dass ich momentan verdammt wenig Zeit habe. Mir macht die ganze Veranstaltung eine Menge Spaß und ich freue mich schon ungemein auf die beiden Halbfinale heute Abend. (Nebenbei: Die SZ hatte heute groß über ihrer gedruckten Seite “Die Halbfinals” stehen. Das ist doch kein Plural, oder? Egal.) Aus Ermangelung an eigenen schlauen Gedanken zur WM ein kleiner Lesehinweis zum Thema Frauenfußball-WM, der mir vor allem wegen der Jack-Wolfskin-Ausführungen recht getaugt hat: Dresscodes und Dribblings von Georg Seeßlen in der taz. Ach, und da ist noch ein Text aus der taz, der Abby Wambachs Treffer für die USA in der 122. Minute gegen Brasilien zum Thema hat. Im Fußball kommt es nicht auf Schönheit an, sondern eben auf die Erzählungen, die entstehen.
…geht also und macht Platz für ein anderes Skandalblatt aus dem Hause Murdoch. Geschickter Move im richtigen Moment. Z
itat Tan Copsey, BBC: “tancopsey RT @AndrewBloch: Interesting that www.thesunonsunday.co.uk was registered on 5th July 2011 bit.ly/opL6km #notw (via@lucyhart)”
Jaja klar, alles wird gelesen, alles wird verwendet, alles Kleine ist Teil eines Grossen. Und ich bin sicher nicht bei denen, die Information dann wirklich nutzen können. Toller Einblick, Fallstudie eines Twitter-Analysten zu #OBL.
