In Zürich haben wir eher keine Probleme mit der Video-Überwachung.
Allenfalls Louis Vuitton an der Bahnhofstrasse scheint ein Signal setzen zu wollen:
Sage und schreibe 34 silberne Kameras sind auf zwei Paar Schuhe gerichtet. Das soll den Schergen in den Kontrollräumen dieser Welt sicher signalisieren, dass es Schöneres zu beobachten gäbe als Bahnhofsunterführungen, Schalterräume und öffentliche Plätze.
Und ein Schaufenster weiter wird es noch mal ganz deutlich gemacht: auch die etwas einsame Einzelkamera konzentriert sich auf die Tasche statt auf das Model.

Überwachung gegen Sachen sei also erlaubt, gegen Menschen jedoch nicht.
(Alte Terroristen-Weisheit)

Was ich eigentlich sagen wollte: Extra dafür fahr ich nicht nach München, aber wenn ich schon mal dort bin, geh ich natürlich gern auf die Demo gegen diverse Aspekte alltäglicher Überwachung.
Marienplatz, 14 Uhr.
Bis dann.

Zu diesem Eintrag gibt es 1 Kommentar.

  1. Slu
    22 Sep 08
    12:50

    Super Foto. Dachte im ersten Moment, das sind Wummen!

  • Musste auch gesagt werden

    • alpe: “… sueddeutsche.de, Deutschlands beste...
    • 42317: Nach meiner Japanerfahrung stimmt der Kommentar von Herrn Koelling....
    • Ben: Wenn man die Vorbereitung als Maßstab nimmt, dann wird Holland in der...
    • Verstand in Gefahr?!: Die Gruppe E verspricht durchaus spannend zu werden....
    • maxl: wunderschön. und so kurz. danke
    • slu: Ganz ehrlich: eigentlich ein Skandal, dass die Algerier dabei sind und...
    • Ben: Na das freut mich aber doch sehr. Willkommen im Reich der hängenden...
    • huso: o die haben gefickt oder was in denn bett hahaha gute geschichte
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