Die schlimmsten Erwartungen haben sich erstmal nicht bestätigt: kein Ausnahmezustand in Zürich, sondern ausreichend Platz in der Fanzone und vor den öffentlichen Fernsehern, kaum Wartezeit an den Imbiss- und Bierbuden; sogar unmittelbar vor dem Letzigrund und dem Spiel Rumänien-Frankreich gestern hatte der Nosn uns innert zwei Minuten ein Bier organisiert. Kein Carlsberg. Karten gabs auch noch, und Interessierte boten dem Vernehmen nach nicht mehr als den Ausgabepreis.
Bloss der öffentliche Verkehr war halb zusammengebrochen, während auf den offiziellen Parkplätzen mehr Ordner als Autos standen. Die Zuschauer stauten sich beinahe komplett vor der Südseite des Stadions.
Also alles nicht so schlimm? Scheinbar schon für den Detailhandel, der haut schon am dritten EM-Tag seine “Fanartikel” auf den Grabbeltisch.
Expect Emotions™, und erhoffet Umsätze.

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