Ach, weil es gerade wieder so lästig aktuell wird und all die Atom-Lobbyisten mittlerweile wieder Morgenluft wittern anstatt den Ostwind, der damals im April 1986 die Radioaktivität aus Tschernobyl nach West-Europa wehte, sei hier auf die Foto-Reportagen von Elena Filatova verwiesen, die mehrmals mit ihrem Motorrad durch die vom Reaktorunglück verursachte Todeszone fuhr. Ich habe die Seite erst vor ein paar Tagen Dank eines Hinweises von Dominik und Rupert während eines Biergarten-Gesprächs über den ganzen Wahnsinn kennengelernt und lese seitdem immer wieder dort. Weil ich mich nicht wirklich entscheiden kann, welches Bild ich hier verwende (man darf die Bilder verwenden), gibt es einfach eine Stadtansicht von der Geisterstadt Pripjat, die immerhin mal 50000 Einwohner hatte.

Die ukrainische Stadt Pripjat

Zu diesem Eintrag gibt es 2 Kommentare.

  1. Rupert
    21 Jul 08
    13:42

    Daß ich mal meinen Namen in der Rubrik “Kunstpark” wiederfinde, hätte ich mir auch nicht träumen lassen.

    Gut gewählt, das Bild: Vernichtung und Vergiftung über den Horizont hinaus.

  2. karl
    21 Jul 08
    14:23

    Fear No Art :)

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