Eine sagenhaft originelle Form des Telefonmarketings just in diesem Moment: Das Telefon klingelt, eine Computerstimme entschuldigt sich dafür, dass ich in einer Warteschleife gelandet wäre. Als Entschädigung bekäme ich einen Tankgutschein. Ich habe trotz Schleife nicht gewartet. Entschuldigung.
Ich habe kein Auto und nicht vor, mir eines anzuschaffen. Lästig, dass meine Telefonnummer offenbar all diesen widerlichen Firmen bekannt ist. Und das, obwohl ich höllisch aufgepasst habe. Beruhigend aber, dass es ihnen trotz all dieser unverschämten Dreistigkeit anscheinend noch nicht möglich ist, Zugriff auf die Datenbanken der KFZ-Meldestellen oder ähnliches zu bekommen.
Und hoffentlich hätte es eben nicht “scheinbar” heißen müssen …

05 Apr 07
18:02
kannst du dich noch an diese steinfeld kritik zu judith hermanns zweiten roman erinnern, wo er alles an dem falschen gebrauch von anscheinend und scheinbar festmacht? bestimmt. furchtbar irgendwie.
05 Apr 07
20:57
Kann ich mich noch dran erinnern. ja, furchtbar irgendwie. Hoffe, ich hab’s richtig verwendet.
12 Apr 07
11:34
endlich wieder mal den spießer geben: der unterschied IST wichtig. und: ja, karl, du hast es richtig verwendet.
13 Apr 07
19:42
dann bin ich ja froh
mag der unterschied auch wichtig sein, ich hab’s einfach als genörgel in erinnerung. muss ich den text nochamal suchen. außerdem sollte sowas ja vor allem dem lektorat anzulasten sein, oder liege ich da mit meinen kenntnissen des buch-produktionsprozesses total daneben?
20 Apr 07
08:48
mann, dann kauf dir mal n auto. echt hey, n flachbildfernseher aber aus giesing nicht rauskommen.
20 Apr 07
12:21
@stein: deines ist doch ein diesel, oder? gibt’s das überhaupt noch? darfste damit noch längerfristig die Hauptstadt verstinkern? so gesehen ist ein fernseher gar nicht so schlecht und ich fahre bahn.