noch ein nachtrag zur schmöckes-rundschau von gestern, via stefan niggemeier via netzjournalist und onlinejournalismus.de (beide thomas mrazek): Ein Gutachten der Friedrich-Ebert-Stiftung von Steffen Range und Roland Schweins beschäftigt sich mit dem Phänomen “Klicks, Quoten, Reizwörter: Nachrichten-Sites im Internet — wie das Web den Journalismus verändert”, darin heißt es unter anderem: “Die meisten Portale und wohl auch Zeitungen generieren nicht einmal ein Fünftel ihrer Zugriffe aus originären redaktionellen Texten. Das Gros der Klicks ist dem Einsatz von Bildergalerien, dem Zugriff auf Wertpapierdepots, Partnerbörsen, Aktienkurs-Abfragen, Job-Datenbanken geschuldet, die allesamt in die Klickstatistik einfließen.” Die Studie kann kostenlos hier heruntergeladen werden – wenigstens dieser Klick lohnt sich also… und noch ein weiterer auch: hier geht´s zum blog der beiden autoren.

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