Quentin Tarantino zeigt sich auch in der Gestaltung seines Selbstmord seiner Filme würdig:

Nach einer «langatmigen Diskussion über Filme», habe Tarantino vorgeschlagen, aufs Bett zu dislozieren. Dann bat er sie, an ihren Zehen saugen zu dürfen, während er Hand an sich legte.

So erzählt es uns zumindest Michèle Binswanger heute auf Tages-Anzeiger online (ganzer Artikel). Um dann aufzulösen, was sie eigentlich meint:

«So begannen die verrücktesten zehn Minuten meines Lebens», schreibt Shah, «die Füsse im Mund eines Oscargewinners, während er sich selber befriedigt.»

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