Bin ich vor ein paar Tagen zufällig darüber gestolpert und nach anfänglich zögerlichem Interesse mittlerweile ziemlich angetan davon: Naomi Hates Humans nennt sich eine 25-jährige Londonerin mit Gitarre und grober Stimme. Was sie da genau macht, weiß ich nicht genau: Liedermacher-Zeug, Folk, Folk-Punk. Auf jeden Fall fabriziert sie wunderbares Geschraddel, und ich mag schon den ersten Satz der Eigenbeschreibung auf ihrer MySpace-Seite: Welcome to post-irony, where we all mean exactly what it says on our T Shirts. Wobei das Ganze schon eher etwas Holzfällerhemden-Style hat, mit den obligatorischen Zutaten: Sozialkritik, DIY, undsoweiter. Eine schöne Website gibt’s auch und die Songs kann man mittlerweile als mp3 kaufen. Schon schön. Death to Kaplinsky mag ich besonders gern.

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