Nichts gibt es, was man im Netz nicht findet – alte Regel. Und kaum etwas gibt es im Netz, was nicht schon Tausende vor einem gefunden haben – auch eine alte Regel. Zum Beispiel die schöne Seite Indymogul – DIY Filmmaking, die sich gerade rühmt, über 10000 Subscriber auf YouTube zu haben. Zwar bin ich kein Filmemacher, aber über das dort vermittelte Insiderwissen, wie man es besonders müllig machen könnte, bin ich dann doch dankbar. Dort kann man zum Beispiel lernen, wie man so aufwändige Special Effects zustande bringt wie das Platzen von Schädeln oder den Flug in einem Raumschiff – und das alles für Materialkosten von maximal 50 Dollar. Dementsprechend sieht es natürlich aus, aber hey, es sieht immerhin aus! Jeden Montag gibt es eine Episode “Backyard FX”. Diese Woche etwa wird gezeigt, wie man Gliedmaßen baut, die man blutigerweise abreißen kann, sozusagen als Halloween-Special. Mogulween nennen sie das dort. Auf jeden Fall ist dieses Zeug abonniert! Von mir aus bin ich da auch gerne Mensch Nummer 10001 und schaue mir die 10 Sekunden Werbung pro Episode an.

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