Subkultur und Subkultur, gerade eben auf Süddeutsche Online. Armer Herr Zinner …

Subkulturen

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Eigentlich wird manch einem Japaner nur ein bisschen schlecht wegen der ruppigen Kameraführung, vor allem in einer Club-Szene mit Stroboskop-Geflacker, ansonsten mögen sie den Film sehr wohl, wie man im Artikel der netzeitung dann doch lesen kann. Sehr sogar. Aber bring das mal in eine funky Überschrift!

Ach, und weil’s so schön ist mit den Überschriften: hier eine von spon. Kann man nur viel Spaß beim Weitersuchen wünschen. Dass das ein rechter Krampf ist, war ja eigentlich klar. Als besonders geistreich ist der Herr ja bereits zu Lebzeiten nicht aufgefallen.

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Ein kleiner Scherz am Rande, am unteren. Stammt von knoedeldealer.de (entdeckt auf elementarteile).

Ein paar Tage darf er schauen, dann schalte ich ihn wieder ab. Meine Güte, was freu ich mich darauf! Wenn’s doch immer so einfach wäre …

Nachtrag (3. Mai): Nix da! Jetzt ist Schluss! Ein Tag war schon länger als zumutbar. Wer schauen will, wie er schaut, der Schäuble, kann das ja beim knoedeldealer tun.

Wenn Bayern wirklich auf die Idee kommen sollte, unseren besten Stürmer gegen egal wen mit Werder zu tauschen, komme leider auch ich auf eine scheußliche Idee, nämlich gleich ganz Bayern München gegen Werder Bremen zu tauschen.

Nachtrag (19. Mai): Anscheinend also doch nicht Bremen. Laut kicker lägen dem Stürmer u.a. Angebote von Valencia und dem FC Chelsea (!) vor. Chelsea hat ja mit Drogba und Schewtschenko nur zwei der besten Stürmer der Welt. Ich sehe es schon kommen: In einem Jahr dann das große Geheule bei Bayern München, weil Luca Toni für 5,5 Millionen Jahresgehalt glaubt, auch ohne Tore lächerlich an seinem Ohr schrauben zu müssen und Podolski zwar ab und an spektakulär zum Vier zu Null trifft, ansonsten aber genauso wenig zu sehen sein wird wie in dieser Saison.

Ich bringe es kaum über das Herz, amazon endlich mitzuteilen, mir keine Empfehlungsmails mehr zu schicken, solange mir dadurch die komplizierten Strukturen unserer viel zu komplexen Welt auf so anschauliche Art vor Augen geführt werden.

Kunden, die sich für “Ein Lied Mehr — The Anthology Archives 1 (Limited Edition)” interessierten, haben “Move Against G8″ bestellt.

Ach, ich liebe diese Schlaubi-Schlumpf-Algorithmen, diese Schwarz-Weiß-Heuristiken, die immer so nett verhungern, wenn nicht genug Datenmaterial vorhanden ist. Ich zieh da lieber meine eigenen Schwarz-Weiß-Schlüsse: Wer Blumfeld bestellt, ist zwar total gegen das G8-Treffen, aber bestellt trotzdem besagte Move-against-CD sofort bei amazon und nicht im attac-Webshop, wo sie eigentlich herkommt.

Außer mir. Hüstel, ja, ich habe diese Blumfeld-Anthologie von amazon, aber die G8-CD würde ich dort trotzdem nicht bestellen. Warum? Keine Ahnung, aber irgendwie bin ich da eitel. Die Welt ist aber auch verdammt kompliziert.

Zürich - MÜNCHEN - Berlin
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